Staatlich anerkannter Luftkurort / Staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort

Neustadt im Südharz

Neustadt befindet sich nordöstlich von Nordhausen im Südharz und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz.

Im Jahr 1372 wird die Gemeinde als "Novenstadt" (von lat. novus "neu") erstmals urkundlich erwähnt. 1485 durfte der Ort ein Rathaus bauen und eine Rolandstatue zum Zeichen der Gerichtsbarkeit errichten. Ein Großfeuer vernichtete Neustadt am 10. September 1678 beinahe komplett, nur drei Häuser überstanden die Katastrophe.

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Fremdenverkehr, 1870 wurde ein Kurhaus und acht Jahre später ein Badehaus gebaut. Ab 1887 betrieb Hermann Kronberg ein Sanatorium auf der Grundlage eines Naturheilverfahrens. Seit 1890 darf sich Neustadt Luftkurort nennen.

Mit der Vereinigung mit der Nachbargemeinde Osterode im Jahre 1952 überschritt Neustadt erstmals die Einwohnerzahl von 1000.

Neustadt in Europa

Neustadt ist Mitglied der internationalen Städtefreundschaft Neustadt in Europa, in der 37 Städte mit Namen "Neustadt" aus sechs Ländern zusammengeschlossen sind.

Download "Prospekt - Neustadt in Europa" 

siehe: www.neustadt-in-europa.eu

 

Neustadt in Europa ist die größte Städtefreundschaft in Europa und umfasst 36 Städte, Gemeinden und Ortsteile mit dem Namen "Neustadt" in sechs mitteleuropäischen Ländern, davon 27 in Deutschland, zwei in Österreich, eine in Ungarn, drei in der Tschechischen Republik, zwei in Polen und eine in der Slowakischen Republik. "Neustadt in Europa" ist die größte internationale kommunale Werbegemeinschaft ("Werbung auf Gegenseitigkeit"). Derzeit haben die Mitgliedskommunen zusammen knapp 490.000 Einwohner.

Entstehung

1954 hatte die Stadt "Neustadt Weinstraße" die Bürgermeister von Städten namens "Neustadt" zu einer Begegnung eingeladen. Der gute Vorsatz aller Beteiligten, diese Begegnung 1955 in Neustadt in Holstein und dann weiter jährlich fortzuführen, blieb ein Wunschtraum.

25 Jahre später, 1979, wurde auf Veranlassung des damaligen Bürgermeisters Paul Goebels zum Hohntorfest in Bad Neustadt an der Saale in einem "zweiten Anlauf" zu einem "Neustadt-Treffen" eingeladen. Aus 16 Städten und Gemeinden "Neustadt" waren offizielle Delegationen gekommen. Bereits ein Jahr später traf man sich wieder in Neustadt an der Aisch.

Zum 3. Neustadt-Treffen 1982 in Neustadt an der Waldnaab berief die gastgebende Stadt erstmals eine Bürgermeisterrunde als Diskussionsforum ein. Diese gründete einen Koordinierungsausschuss und wählte Hans Schreyegg aus Neustadt a.d. Waldnaab zum Vorsitzenden. Dieser Ausschuss sollte durch gezielte Aktionen dafür sorgen, dass die Idee nicht zum Betriebsausflug der Stadträte verkümmert, sondern die Neustadt-Bewegung auf eine breite Basis in der Einwohnerschaft gestellt wird.

Quelle: www.wikipedia.de 

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