Route 4

Talsperre - Hufhaus - Poppenberg

Streckenlänge: 15  km

Höhendifferenz: ca. 340  m

Markierung Rechteckige Wegschilder des Harzerklubs

 

Die Wanderung beginnt im historischen Zentrum mit Kirche St. Georg (1685), Pfarrhaus (1679) uns Ratskeller (1700) mit dem Roland (1730). 

Durch die Badestraße, vorbei am evang. Krankenhaus (1870) führt der Weg in den Lönspark mit Gedenkstein (1928). Der Stein erinnert an den Kuraufenthalt des Dichters. Vorbei am Wanderstützpunkt des Harzklubzweigvereins durch das Felsentor am Fuße der Ruine Heinrichsburg am Südhang des Vatersteins, durch ein Altbergbaugebiet (Steinkohle 1730-1870) führt die Stecke zur Alten Poststraße. Nach der Querung dieses historischen Höhenweges gelangt man oberhalb des Krebsbaches bei geringer Steigung zur Staumauer der Talsperre bei 450 m ü. NN.

Dem linken Ufer dieser 1904/ 05 erbauten Talsperre (1,2 Mil. m³) folgend, verlässt der Weg am Ende der Talsperre (1,5 km) das Tal in Richtung Hufhaus und erreicht bei ca. 500 m ü. NN wieder die Alte Poststraße. 

Diesem Wege ca. 1 km folgend, erreicht man die Alte Heerstraße und gelangt über eine weitere Teilstrecke von 1 km über eine Hochfläche zum Hufhaus. Das Hotel Hufhaus, als Gräfliches Gestüt 1698 gegründet, später als Revierförsterei und Ferienheim genutzt bietet sich für eine Rast an.

Der weitere Verlauf des Weges führt zum "Tisch", eine Wegspinne an der Straße Hufhaus- Netzkater. Auf der Nordseite des Knippel- und Poppenberges gelangt man bei ständiger Steigung zum Poppenbergsturm bei 600 m ü. NN und damit zum höchsten Punkt dieser Wanderung.

Der 34 m hohe, vom Harzklub errichtete Aussichtsturm gestattet einzigartige Fernsichten. 

Vom Ettersberg bei Weimar im SO, zum Inselsberg im Süden, bis zum Hohen Meissner im SW. Besonders eindrucksvoll aber das Panorama des Oberharzes im NW. 

In westlicher Richtung führt der Weg auf einer Teilstrecke von 4 km in Richtung Neustadt. Zunächst geht es durch dichten Fichtenbestand zum Südhang des Poppenberges. Hier bietet sich noch einmal ein prächtiger Ausblick auf das Harzvorland mit den Ortschaften Neustadt- Osterode- Niedersachswerfen und Ilfeld.

Bei starkem Gefälle durch alten Mischwald, vorbei an einer markanten Quelle (Bachsprung) gelangt man zum Waldbad Neustadt. In diesem 1958 errichteten Schwimmbad bietet sich im Sommer eine Pause zur Erholung an. 

Durch eine schöne alte Rosskastanienallee geht es zum Ausgangspunkt der Wanderung im Luftkurort Neustadt.

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