Route 5

A) Ilfeld- Kirche - Fischbachtal - Braunsteinhaus - Ilfeld
B) Ilfeld - Ilfelder Tal - Netzberg - Braunsteinhaus - Ilfeld

Streckenlänge: A: 8 km B: 10/12 km
Höhendifferenz: A: 40 m leicht B: beständiger Anstieg zum Netzberg auf 450 m
Markierung: A: roter Punkt   B: grüner Balken
Sehenswertes: Felsenlandschaft, Altbergbaugebiete, Wildbeobachtungen

Routenbeschreibung

A)

Für beide Varianten ist der erste Wegabschnitt der Gleiche. Er beginnt am Ilfelder Bahnhof. (Wanderer aus Neustadt, bitte sich über den Busverkehr informieren). Von dort wandern wir durch den Kurpark, an der Kirche und an der Neanderklinik vorbei bis zum Bahnposten "Schanze" an der unteren Berebrücke. Nach der Markierung (grüner Balken) geht es auf dem Goetheweg, am Nadelöhr, durch das Ilfelder Tal, am "Kleinen Haus am Wald" und dem Otto- Stollen vorbei bis zur oberen Berebrücke. Durch das Nadelöhr, eine Felsspalte im Porphyrit, mussten früher die Holzknechtsneulinge unter Peitschenhiebe durch kriechen. Zur Linken am "Kleinen Haus am Wald" befindet sich am Berg der Mönchsfelsen uns rechts der Gänseschnabel. Der Otto- Stollen war im 19. Jahrhundert ein Steinkohlebergwerk. An der Brücke biegen wir nach links ins Fischbachtal ein. wir überqueren die Schienen der Kleinbahn und gelangen nach 150 m an eine kleine Gabelung. Hier trennen sich die beiden Routenschnitte. Auf der Route A wandern wir im geschlossenen Waldgebiet des Fischbachtals nach der Markierung (roter Punkt) halblinks leicht bergauf. Rechts erheben sich der Netzberg und links der Steinberg. Im wildreichen Fischbachtal bleibt dem Wanderer das Reh- und Muffelwild nicht verborgen. Von einer kleinen Anhöhe am Fuße des Großen Ochsenkopfes geht es allmählich bergab. Nach einer Stunde erreichen wir das Braunsteinhaus, eine ehemalige Försterei, die heute eine Gaststätte beherbergt.

Vor 300 Jahren wurde in der Umgebung Roteisenerz abgebaut. Das Eisenerz wurde auf Ochsenkarren zur Verhüttung nach Wieda transportiert. (Wegen Einsturzgefahr die Wege bitte nicht verlassen!!!)

B)

Diese Route ist etwas länger und führt uns dem grünen Balken folgend, über den Fischbach nach rechts an das Hochufer der Bere. Flussaufwärts geht es bis zum Richterstollen. Unterwegs haben wir den Blick in das wildromantische "Kleine Bodetal", auf das Ilfelder Freibad und die imposante Bogenbrücke der Harzquerbahn. Etwa 200 m an der B4 aufwärts, biegen wir links auf einen Grasbewachsenen Waldweg ein und wandern beständig bergauf. Nach einer Stunde auf dem Forstweg des Netzberges ist die Bergeshöhe erreicht. Der Weg geht leicht bergab, der Wald lichtet sich und bietet weitere Ausblicke, bis dann endlich das Braunsteinhaus erreicht ist.

Die Rückwanderung vom Braunsteinhaus kann über den etwas bergigen Weg durch das Fischbachtal wieder zurück zum Ilfelder Tal nach Ilfeld gewählt werden, oder es geht am Fuße der vulkanischen Bergkegel der Harzburg und Frauenburg(Ruinen sind leider nicht vorhanden) vorbei. An einen Holzplatz gelangen wir so auf einem links abzweigenden Seitenweg durch den Wald nach 20 min. zum Curie- Park(ein kleiner botanischer Garten am Waldrand) und weiter durch Wiesenflächen nach Ilfeld und von dort mit dem Bus zurück nach Neustadt.

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