Route 7

Sägemühle und Ebersburg

Streckenlänge: Sägemühle 4 km / Ebersburg 5 km

 

Vom Kirchplatz aus durchwandern wir die Badestraße und biegen vor dem Fachkrankenhaus links ab in den Lönspark. Nach 300 m am Ende des Parkweges queren wir den Klingenbach über einen Holzsteg. Rechter Hand reckt sich das aus starken Eichen gefügte Eingangstor zum Grillplatz "Zapfkuhle" empor.

An der Straßengabelung nehmen wir die linke Straße. Nach ca. 150 m biegt diese links ab durch das so genannte "Felsentor" (schroffe rechts und links hoch aufragende Felswände aus rotbraunen Porphyrit- Naturdenkmal).  Wir aber verlassen vor dem Linksabbiegen die Straße und wandern geradeaus, dem grünen Quadrat folgend weiter auf dem so genannten "Bürgermeisterweg" sanft aufsteigend durch Laubmischwald.

Nach ca. 800 m treten wir aus einem kleinem Fichtenbestand aus, auf die "Alte Poststraße". Wir betreten wieder die Fahrstraße auf deren südlicher Seite sich die Bungalowsiedlung Gangerfeld befindet. Wir wandern weiter und erblicken an der Straßenbiegung ein Wiesental, welches wir durchwandern werden. Um den Bach trockenen Fußes überschreiten zu können, benutzen wir links abbiegend noch etwa 50 m die Straße. 

Wir folgen dann rechts, den Wasserdurchlauf querend, den Weg entlang des Baches, bis wir auf der Wiese stehen. Wir durchwandern das Tal (großer Wildreichtum) und kreuzen zweimal den Bach. Nach etwa 400 m erreichen wir die von Hermannsacker in Richtung Breitenstein verlaufende Straße und sehen schon links die Gebäude der Sägemühle, die schon seit 1860 ein beliebtes Ausflugsziel ist. Sehenswert ist dort besonders die 400 Jahre alte Linde vorm Haus.

Nachdem wir uns gestärkt haben, lohnt es sich noch den knapp 20 min. Aufstieg zur Ruine Ebersburg zu unternehmen, um sich die Ruinen dieser in den Jahren 1181-83 vom Landgrafen Hermann von Thüringen erbauten Burg anzuschauen. Interessant sind das wuchtige Eingangstor und der Bergfried mit einem Durchmesser von 12,5 m und einer Mauerstärke von 4,2 m.

Nachdem zunächst die Anhaltiner Grafen in den Besitz der Burg gelangten, wurde sie später Eigentum der Grafen von Stolberg. Die letzten Bewohner wurden 1582 durch die Pest hinweggerafft, danach verfiel die Burg.

Nach der Besichtigung der Burg treten wir den Heimweg an.

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